03/18 Gestalttherapeutische Arbeit mit strukturellen Störungen

 

Schwere Defizite, traumatische Erfahrungen, pathologische Beziehungsangebote und chronische Konfliktsituationen in der frühen Kindheit können zu sogenannten „strukturellen Störungen“ (auch „frühe Störungen“ genannt) führen. Massive Selbstwert- und Beziehungsprobleme, innere Leere, Depressionen und ein chaotisches und gespaltenes Innenleben mit teils überbordenden Emotionen prägen das Seelenleben. In der Arbeit mit strukturellen Störungen sind wir als TherapeutIn gefordert, wie ein „Fels in der Brandung“ Halt und Orientierung zu geben und dem verletzten und zurückgezogenen Selbst liebevoll zu begegnen, um seine Heilung und Neustrukturierung zu ermöglichen.

 

Inhalte und Methoden des Seminars: Diagnostik der strukturellen Störungen (v. a. Persönlichkeitsstörungen) mit Bezugnahme auf psychoanalytische und gestalttherapeutische Konzepte, therapeutische Grundprinzipien und Anwendung der Gestalttherapie in der Arbeit mit strukturellen Störungen, praktische Übungen, Miteinbeziehung eigener Fälle.

 

 

Termin

23. bis 25. März 2018

Teilnahmegebühr

318,00 EUR (inkl. Raumkosten)

Tagungsort

im Raum Wien

Trainer

Dr. Hans Peter Weidinger
Psychotherapeut, Lehrtherapeut

 

Bitte beachten

Anmeldungen und organisatorische Abwicklung erfolgen über das Sekretariat des IGWien:
IGWien, Kaiserstraße 74/11, 1070 Wien
Tel. +43 1 47 80 925, Fax +43 1 47 00 267
igw@igwien.at, www. igwien.at

 

 

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