Klinische Seminare 2017/18

 

12/17 Das Selbst und die Kontaktunterbrechungen

6. bis 8. Oktober 2017
Im Seminar zum Thema des Titels wird die faszinierende prozessuale Konzeption des „Selbst“ in der Gestalttherapie in ihrer aktuellsten Form dargestellt. Es werden die zentralen Funktionen des „Selbst“ erklärt, mit Beispielen erläutert und mit Übungen erlebbar gemacht. > weiter

 

13/17 Gestalttherapie in der Arbeit mit Suchtkranken

27. bis 29. Oktober 2017
Wir werden uns in diesem Seminar auseinandersetzen mit, eigenen süchtigen Anteilen als Grundlage des eigenen
Suchtverständnisses und der Möglichkeit zur Empathie, gestalttherapeutischen Theorien zur Suchtentwicklung und -behandlung, den beruflichen Erfahrungen der TeilnehmerInnen und der Referentin. > weiter

 

14/17 Phänomenologie, Diagnose und Behandlung von Angststörungen

3. bis 5. November 2017
Schwerpunkt des Seminars ist der gestalttherapeutische Ansatz bei der Therapie mit AngstpatientInnen. Ergänzend dazu werden verhaltenstherapeutische und körperorientierte Ansätze vorgestellt. > weiter

 

15/17 ADHS bei Erwachsenen und Gestalttherapie

24. bis 26. November 2017
Ziel des Seminars ist es, sowohl den neurobiologischen Zusammenhang als auch die psychologischen Aspekte der ADHS zu erfassen. Die daraus ableitbaren Behandlungskonzepte sollen im gestalttherapeutischen Kontext beleuchtet werden. Besonderes Gewicht wird dabei auf das Verstehen der funktionellen Abläufe sowie auf das innere Erleben der Betroffenen gelegt. > weiter

 

01/18 Gestalttherapie und Menschen mit Behinderung

19. bis 21. Januar 2018
Das Seminar beschäftigt sich mit all den Möglichkeiten, die die Gestalttherapie für die Arbeit mit Menschen mit Behinderung bereithält. Die Themenbereiche werden mit praktischen Beispielen, Diskussion, Experimenten und deren Reflexion aktiv erarbeitet. Ziel des Seminares ist es, einen persönlichen Einblick in das Thema Behinderung zu erfahren, sowie theoretisches und praktisches Wissen über die Besonderheiten der Therapie mit dieser Personengruppe zu erarbeiten. > weiter

 

02/18 Posttraumatische Belastungsstörung

16. bis 18. März 2018
In diesem Seminar möchte ich Grundkenntnisse zu PTBS und deren neurobiologischen Prozessen im Körper vermitteln. Nur so können wir die kreativen, lebenserhaltenden Aspekte von Traumareaktionen, daraus resultierende Stress-coping Muster bis zu chronifizierten Symptomen bei Betroffenen verstehen. > weiter

 

03/18 Gestalttherapeutische Arbeit mit strukturellen Störungen

23. bis 25. März 2018
Schwere Defizite, traumatische Erfahrungen, pathologische Beziehungsangebote und chronische Konfliktsituationen in der frühen Kindheit können zu sogenannten „strukturellen Störungen“ (auch „frühe Störungen“ genannt) führen. Massive Selbstwert-und Beziehungsprobleme, innere Leere, Depressionen und ein chaotisches und gespaltenes Innenleben mit teils überbordenden Emotionen prägen das Seelenleben. > weiter

 

04/18 Als Kind erträume ich mir hundert Leben…Gestalttherapie mit Kindern und ihrem Umwelt-Feld

27. bis 29. April 2018
Wenn wir auf unsere eigene Kindheit zurückblicken, tauchen unterschiedliche Gefühle auf, manchmal sind wir wehmütig und manchmal auch erleichtert, dass sie hinter uns liegt. Wie haben sich Gefühle und Einstellungen zur eigenen Kindheit durch unsere Entwicklungsgeschichte verändert? > weiter

 

05/18 Atem und Stimme – Instrumente im gestalttherapeutischen Prozess

20. bis 22. April 2018
Die Funktion des Atems und die Ausdrucksweise der Stimme sind eng mit unserem Erleben verbunden und spiegeln es unmittelbar. Dieses Seminar stellt die Erfahrung des eigenen Atems und unserer Stimme in den Mittelpunkt. Lassen wir den Atem fließen und die Stimme sich entfalten oder blockieren wir sie, und wenn, wo und wie? > weiter

 

06/18 Depression und Aggression

8. bis 10. Juni 2018
Zwei Pole einer Bewegung - zum einen nach außen in den vehementen Ausdruck, zum anderen nach innen in eine stille Verarbeitung. In dieser Bewegung geht es darum sowohl körperlich wie auch seelisch immer wieder die Balance zu finden. > weiter

 

07/18 Einfach Sein – Therapie ohne Worte

15. bis 16. Juni 2018
Traumatische Erlebnisse, schwierige Lebensumstände oder eine schwere Erkrankung können uns sprachlos machen. Auch der Eintritt in eine fremde Kultur, die Konfrontation mit anderen Lebensweisen sowie Flucht- und Migrationshintergrund können einen Menschen entwurzeln und tief verunsichern. > weiter

 

 

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